Gesetzgebung in der Europäischen Union

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Gesetzgebung in der Europäischen Union
Die Identifikation der Elektro- und Elektronikindustrie als eine Quelle für einen anwachsenden Abfallstrom an ausgedienten Geräten mit problematischen Inhaltsstoffen führte zur Verabschiedung von drei Direktiven, die die Schadstoffreduzierung, das Recycling von Elektronik-Altgeräten sowie das Ökodesign elektronischer Produkte zum Inhalt haben.
  • RoHS: Richtlinie 2002/95/EG vom 27. Januar 2003 und Änderungen zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten
    Diskussion zum Recast der RoHS Richtlinie
  • WEEE: Richtlinie 2002/96/EG vom 27.Januar 2003 und Änderungen über Elektro- und Elektronik-Altgeräte
  • EUP: Richtlinie 2005/32/EG vom 6. Juli 2005 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte
Darüber hinaus sind für die Gestaltung umweltgerechter Elektronikprodukte folgende europäische Richtlinien relevant:

  • ELV: Richtlinie 2000/53/EG vom 18. September 2000 über Altfahrzeuge
  • REACH: Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH)
  • EPER: Entscheidung der Kommission 2000/479/EG vom 17. Juli 2000(1) über den Aufbau eines Europäischen Schadstoffemissionsregisters (EPER) gemäß Artikel 15 der Richtlinie 96/61/EG des Rates über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IPPC).
Hinweis: Die englischen Versionen der die WEEE und RoHS betreffenden Gesetze der EU können auf den Enviroment- Webseiten der Europäischen Komission unter http://europa.eu.int/comm/environment/waste/weee_index.htm eingesehen und Kopiert werden.



 
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